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	<title>planet x-berg.de</title>
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	<title>Schorsch's online Journal</title>
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	<description>&lt;p&gt;Weltfrauentag: &lt;a href=&quot;http://alischirasi.blogsport.de/2010/03/09/8-maerz-2010-im-iran/&quot;&gt;Der 8. März 2010 im Iran&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Di, 09 Mär 2010 22:28:28 +0000</pubDate>
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	<title>Weblog von Ali Schirasi: Nationalpark Talab Bojagh</title>
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	<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://alischirasi.blogsport.de/images/talab_bohagh___3_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://alischirasi.blogsport.de/images/talab_bohagh___3_3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://alischirasi.blogsport.de/images/talab_bohagh___3_4.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://alischirasi.blogsport.de/images/talab_bohagh___3_5.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;An der Südküste des Kaspischen Meeres und nordwestlich von Teheran gelegen, befindet sich der Talab Bojagh, ein iranischer Nationalpark. Auf seiner Fläche von 3000 Hektar beherbergt er zahlreiche Vogelarten. Die reichen Fischvorkommen werden wissenschaftlich beobachtet und untersucht. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In der Nachbarschaft zum Nationalpark hat die Regierung vor einem Jahr Land an ein Bauunternehmen verkauft. Diese Firma kann machen was sie will und die lokale Behörde sieht weg. Ein großer Teil des Parks dient heute als Müllablageplatz. Es wird gesagt, dass diese Firma einem engen Bekannten von Ahmadinejad  gehört.
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Di, 09 Mär 2010 22:18:57 +0000</pubDate>
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	<title>Weblog von Ali Schirasi: Zutrittsverbote im Iran</title>
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	<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://alischirasi.blogsport.de/images/_funny_pic_3_4_2_a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Frauen mit nicht korrekter islamischer Kleidung haben keinen Eintritt. Tiere, egal ob Haustiere oder wilde Tiere, dürfen nicht hinein.&amp;#8220;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://alischirasi.blogsport.de/images/_funny_pic_3_4_2_b.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Unglaublich aber wahr: kein Eintritt für ledige Männer&amp;#8220;, &amp;#8222;Alles für 4000 Tuman&amp;#8220;  (ca. 2,5 Euro)
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Di, 09 Mär 2010 21:46:03 +0000</pubDate>
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<item>
	<title>Weblog von Ali Schirasi: Staatliche Verbote im Iran</title>
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	<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://alischirasi.blogsport.de/images/_funny_pic_3_4_5.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das obere Bild zeigt eine kleine Zeltstadt unter einem Plakat mit der Aufschrift &amp;#8222;Zelten verboten&amp;#8220;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das untere Bild zeigt Menschen, die sich in aller Seelenruhe neben einem Schild mit der Aufschrift &amp;#8222;Betreten verboten&amp;#8220; niedergelassen haben.
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Di, 09 Mär 2010 21:34:51 +0000</pubDate>
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<item>
	<title>Weblog von Ali Schirasi: Hinrichtungsplakate im Strassenbild des Irans</title>
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	<link>http://alischirasi.blogsport.de/2010/03/09/hinrichtungsplakate-im-strassenbild-des-irans/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://alischirasi.blogsport.de/images/tabligh_edam_22_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Plakate wie dieses hängen in Iran an jedem belebten Platz. Es handelt sich um die Ankündigung von zwei Hinrichtungen in der Stadt Ahwaz samt genauem Datum und Ortsangabe. Die obere der beiden Hinrichtungsankündigungen kündigt für Morgen, Mittwoch, den 10. März 2010 (19.12.1388 nach iranischem Kalender) das Erhängen eines Menschen aufgrund von Drogenhandel an, die untere am 13. März 2010 (22.12.1388) die Hinrichtung eines Menschen der wg. eines bewaffneten Raubüberfalls und &amp;#8222;mohareb&amp;#8220; (Gotteslästerung) verurteilt wurde.
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Di, 09 Mär 2010 21:27:14 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Analyse, Kritik &amp; Aktion: Erneut Naziangriff in Neukölln</title>
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	<link>http://aka.blogsport.de/2010/03/09/erneut-naziangriff-in-neukoelln/</link>
	<description>Vor vier Tagen heulte Fritz Felgentreu auf seiner Seite rum, daß es in Neukölln immer wieder zu Übergriffen autonomer Gruppen auf das Quartiersmanagement und sein Bürgerbüro kommt. Um diesen unhaltbaren Zustände einhalt zu gebieten und die No-Go-Area für anständige sozialdemokratisch blinde Bürger_innen zu durchbrechen, haben sich Nazis offenbar ein Herz gefaßt und zum vierten [...]</description>
	<pubDate>Di, 09 Mär 2010 21:18:49 +0000</pubDate>
</item>
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	<title>Analyse, Kritik &amp; Aktion: Auf dem Weg zur ethnisch sauberen, deutschen Opferstiftung</title>
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	<description>Nach der zweiten Sitzung zur inhaltlichen Konzeption der Ausstellung Flucht und Vertreibung sind zwei weitere Mitglieder_innen aus dem wissenschaftlichen Beirat ausgestiegen. Zum einen ist dies die Historikerin Prof. Dr. Kristina Kaiserová aus Ústí nad Labem. Außerdem zog sich die Publizistin Helga Hirsch, die dem Bund der Vertriebenen und Erika Steinbach nahe steht, [...]</description>
	<pubDate>Di, 09 Mär 2010 20:31:07 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Weblog von Ali Schirasi: 8. März 2010 im Iran</title>
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	<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://alischirasi.blogsport.de/images/4167ed70.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Tag vor dem 8. März 2010 in Teheran&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Verlauf der letzten Woche wurden in grossen und kleinen Städten im ganzen Iran Vorbereitungen für den Frauentag getroffen. Die Regierung liess jedoch keine offiziellen Veranstaltungen zu und drohte denjenigen Frauen, die sich an das Verbot nicht halten wollten. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://alischirasi.blogsport.de/images/184e7937.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Tag vor dem 8. März 2010 in Teheran&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Trotz dieser Drohungen und Verbote setzten die Frauen ihre Vorbereitungen fort. Sie organisierten Treffen in privaten oder halböffentlichen Kreisen, die über Mund-zu-Mund-Propaganda bekannt gemacht wurden. Insgesamt wurde der Frauentag im Iran am 7. und 8. März vorwiegend in kleineren Veranstaltungen gefeiert. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://alischirasi.blogsport.de/images/1734f339.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Tag vor dem 8. März 2010 in Teheran&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am Sonntag, den 7. März versammelte sich in Teheran u.a. ein Gruppe von bekannten Frauen wie Nushin Ahmadi Khorasoni, Mansure Shojai und Sahra Rahnaward, etc.. Aufgrund der begrenzten Möglichkeiten, konnten nur die Vertreterinnen der verschiedenen Frauengruppen (Iranische Frauenvereine, Kommitte zu Betreuung von politischen Gefangenen, verschiedene Rechtsanwältinnen, Mütter für den Frieden, &amp;#8230;)  zusammen kommen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Anschluß an dieses Treffen wurde eine politische Erklärung mit sieben Forderungen veröffentlicht:&lt;/p&gt;
	&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;Diskriminierung von Frauen muss aus allen Gesetzen insbesondere aus dem Familienrecht und dem Strafrecht &amp;#8230; verschwinden.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Der Iran muss die Internationale Konvention gegen jegliche Diskriminierung von Frauen unterschreiben&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Es muss ein Weg gefunden werden um Gewalt in der Familie sowie die gesetzliche, gesellschaftliche und politische Gewalt in der iranischen Gesellschaft zu beseitigen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Chancengleichheit für Frauen in allen Bereichen, in der Politik, der Verwaltung, etc.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Schluß mit der Separierung der Geschlechter, egal ob in den Universitäten, der Öffentlichkeit oder sonstwo&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Freiheit für friedliche Aktivitäten für die Rechte der Frauen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die politischen Gefangenen, auch die Frauen, müssen freigelassen werden.&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://alischirasi.blogsport.de/images/zendan_khanevedahha_70.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
8. März 2010 vor dem Ewin-Gefängnis&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gemäß den Berichten des Vereins zur Unterstützung der Familienangehörigen von politischen Gefangenen, sammelten sich am Montag Abend, kurz vor Einbruch der Dunkelheit, etwa 100 Menschen, vorwiegend Frauen, vor dem Ewin-Gefängnis.  Gegen 20 Uhr  war die Menge auf ca. 400 Frauen und Männer angewachsen. Eine Vertreterin der Gruppe der trauernden Mütter erklärte, dass ihre Gruppe sich am 8. März vor dem Ewin-Gefängnis versammele, um die VertreterInnen des Vereins zur Unterstützung der Familienangehörigen von politischen Gefangenen zu unterstützen. Ein Mann und seine Tochter hatten rote Blumen sowie Süssigkeiten mitgebracht. Die Tochter verteilte die Blumen an die trauernden Mütter und der Vater verschenkte die Süssigkeiten an alle Anwesenden. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;An diesem Abend sind zehn Gefangene freigelassen worden, leider war unter ihnen keine Frau. Ein Teil der Freigelassenen begab sich zu der Versammlung und zeigte das Victory-Zeichen, woraufhin die Menge klatschte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://alischirasi.blogsport.de/images/daneshjoo_ghom_7____1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Protest gegen Geschlechterapartheid am 8. März 2010 an der Universität Ghom&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Studentinnen der Universität Ghom versammelten sich am gestrigen Montag, den 8. März, um 14: 30 Uhr gegen Geschlechterapartheid und aus Respekt vor dem 8. März. Sie wurden dabei von Studenten unterstützt. Während des Verlaufs der Versammlung filmte und fotographierte der Geheimdienst um die Anwesenden einzuschüchtern, doch diese setzten ihren Protest ohne Angst fort. Der Leiter der Universität  kam zu der Versammlung, bat um ruhiges Verhalten und machte das Angebot, dass eine Vertreterin oder ein Vertreter der Versammlung zu ihm kommen und in Ruhe seine /ihre Forderungen vorbringen könne.
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Di, 09 Mär 2010 20:20:10 +0000</pubDate>
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<item>
	<title>Ofenschlot: klein-v</title>
	<guid>http://ofenschlot.blogsport.de/2010/03/09/klein-v/</guid>
	<link>http://ofenschlot.blogsport.de/2010/03/09/klein-v/</link>
	<description>&lt;p&gt;Zur Erinnerung:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;»Indem Marx die Arbeitskraft ›variables‹ Kapital genannt hat, hat er eine begriffliche Verknüpfung zwischen der Schaffung des Mehrwerts und der despotischen Natur des kapitalistischen Produktionsprozesses geschaffen. Der von den Arbeitern in diesem Prozeß geschaffene Mehrwert ist nicht nur durch die Konsumtionsmittel für ihren Lebensunterhalt bestimmt, sondern auch durch die Menge und Intensität der Arbeit, die sie zu leisten gezwungen sind. Indem er die Arbeitsintensität seiner Arbeiter steigert, kann der individuelle Kapitalist zusätzliche Mehrarbeit herausholen. Wenn er mächtig genug ist, kann er deshalb die Höhe des Mehrwerts, den seine Arbeiter schaffen, &lt;em&gt;variieren&lt;/em&gt;. Somit macht der Terminus ›variabel‹ aufmerksam, daß der tatsächlich geschaffene Mehrwert mit der relativen Stärke der Gegner im Produktionsprozeß variiert.«&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Aus: &lt;a href=&quot;http://www.amielandmelburn.org.uk/collections/mt/pdf/80_06_29a.pdf&quot;&gt;Bob Rowthorn&lt;/a&gt;, »Die neoklassische Volkswirtschaftslehre und ihre Kritiker – eine marxistische Betrachtung«, in: Winfried Vogt (Hg.), »Seminar: Politische Ökonomie«, Frankfurt/M. 1973, hier: S. 275.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;PS: Noch mal Rowthorn: Die Definition ist »von Marx so einfach und klar dargestellt, daß es unmöglich scheinen mag, daß irgend jemand, der auch nur den ersten Band des &lt;em&gt;Kapitals&lt;/em&gt; gelesen hat, sie mißzuverstehen oder ihre Bedeutung nicht zu sehen in der Lage ist. Und doch haben Generationen von Ökonomen, linke wie rechte, genau das fertiggebracht. So stark ist die Macht der Tradition auf den Menschenverstand, eine Tradition, die darauf besteht, Marx so zu lesen, als wäre er einer der englischen klassischen Ökonomen.« (ebd.)&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Di, 09 Mär 2010 19:55:44 +0000</pubDate>
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<item>
	<title>rhizom: Mord von Amts wegen</title>
	<guid>http://rhizom.blogsport.eu/?p=2054</guid>
	<link>http://rhizom.blogsport.eu/2010/03/09/mord-von-amts-wegen/</link>
	<description>&lt;p&gt;&amp;#8220;Der 17-jährige David starb am Sonntag im Hamburger Gefängniskrankenhaus. Nachdem er bereits tagelang jegliche Nahrung verweigert hatte, wurde er dort &amp;#8216;tot aufgefunden&amp;#8217;. Er hatte sich erhängt. Der aus Georgien stammende David war ohne seine Erziehungsberechtigten eingereist und saß bereits seit Februar in Abschiebehaft, in die er als Jugendlicher eigentlich nicht gehörte. &amp;#8211; Es gibt keinen Freitod hinter Gittern!&amp;#8221; (&lt;a href=&quot;http://inforadio.blogsport.eu/2010/03/09/abschiebung-ist-mord/&quot;&gt;via&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://rhizom.blogsport.eu/2010/03/09/mord-von-amts-wegen/&quot; rel=&quot;bookmark&quot; class=&quot;asides-permalink&quot; title=&quot;Permalink zu Mord von Amts wegen&quot;&gt;(2)&lt;/a&gt;</description>
	<pubDate>Di, 09 Mär 2010 02:31:15 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Audioarchiv: Empfindsamkeit vs. Sinnlichkeit</title>
	<guid>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/09/empfindsamkeit-vs-sinnlichkeit/</guid>
	<link>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/09/empfindsamkeit-vs-sinnlichkeit/</link>
	<description>&lt;p&gt;Die Diskussion über und eine Analyse der Mode ist mit dem &lt;a href=&quot;http://jungle-world.com/artikel/2008/46/29734.html&quot;&gt;Ende der Poplinken&lt;/a&gt;, abgesehen von der &lt;em&gt;lookism&lt;/em&gt;-Debatte, scheinbar aus der radikalen Linken verschwunden. Man ist mittendrin, jedoch unfähig die aktuellen Phänomene auf den Begriff zu bringen. Mit reichlicher Verspätung wurde in mehreren Zeitschriften in der letzten Zeit jedoch über das Phänomen der Emo-Kultur diskutiert. Hier zwei entgegengesetzte Beiträge, die sich mit Emo auseinandersetzen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Martin Büsser: Emo &amp;#8211; Portrait einer neuen Jugendbewegung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Martin Büsser, Mitherausgeber des Sammelbandes &amp;#8222;Emo &amp;#8211; Portrait einer Szene&amp;#8220; hielt am 04.03.2010 im &lt;a href=&quot;http://www.redroxx.de/&quot;&gt;Red Roxx&lt;/a&gt; in Erfurt einen Vortrag, in dem er anhand des Sammelbandes und den damit verbundenen Feldforschungen die Emos gegen ihre Feinde verteidigte. Er stellt darin &amp;#8222;zwei Geschichten&amp;#8220; der Emo-Kultur vor &amp;#8211; einmal als eine Bewegung die sich in den 80er Jahren aus der Punk- und Hardcoreszene entwickelte und sich in Abgrenzung zu ihr befand und einmal als eher diffuses massenkulturelles Phänomen, welches seit der Jahrtausendwende Beachtung fand und sich mehr oder weniger unabhängig von der ursprünglichen Emo-Bewegung konstituierte. Büsser stellt dabei die affekthafte Feindschaft gegenüber den Emos in einen Zusammenhang mit einer allgemein vorherrschenden Homophobie und spricht sich für die Emo-Kultur aus.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
bei &lt;a href=&quot;http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=32634&quot;&gt;&lt;strong&gt;freie-radios.net&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; (mp3, stereo, 128 kbps, 24.1 MB, 26 m 20 s)&lt;br /&gt;
oder &lt;a href=&quot;http://audioarchiv.blogsport.de/images/MartinBsser.EmoPortraiteinerneuenJugendbewegung.mp3&quot; title=&quot;&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; (48 kbps, 9 MB)&lt;br /&gt;
oder inklusive Diskussion bei &lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/?ehklm0amqg3&quot;&gt;&lt;strong&gt;mediafire&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; (mp3, stereo, 128 kbps, 72.6 MB, 1 h 19 m 17 s) &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Magnus Klaue: Verführerische Kälte &amp;#8211; Zur Ästhetik des Dandyismus und ihre postmoderne Abschaffung&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Magnus Klaue übt in diesem Vortrag, den er am 04.02.2010 in der &lt;a href=&quot;http://www.acc-weimar.de/&quot;&gt;ACC Galerie&lt;/a&gt; in Weimar im Rahmen der Reihe &lt;a href=&quot;http://spektakel.blogsport.de&quot;&gt;Kunst | Spektakel | Revolution&lt;/a&gt; gehalten hat, Kritik an Martin Büssers Rezeption der Emo-Kultur und wirft ihm vor diese zu affirmieren ohne sie zu interpretieren. Er grenzt dabei die Begriffe &amp;#8222;Emotionalität&amp;#8220; und &amp;#8222;Empfindsamkeit&amp;#8220; von dem der Sinnlichkeit ab: &amp;#8222;&lt;em&gt;Die Ideologie der Empfindsamkeit lügt sich Sinnlichkeit zur Sensivität zurecht&lt;/em&gt;&amp;#8220; und stellt dem Emo schließlich die Figuren des Dandys und der Vamp entgegen, von denen die Emokultur &amp;#8222;wesentliche Attribute borgt, den sie jedoch zugleich um seine Radikalität bringt.&amp;#8220; Die anschließende Diskussion dreht sich vor Allem um Klaues Kritik an den Konzepten Queer, Androgynität und Polyamorie.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
bei &lt;a href=&quot;http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=32679&quot;&gt;&lt;strong&gt;freie-radios.net&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; (mp3, stereo, 128 kbps, 46.1 MB, 50 m 18 s) oder inklusive Diskussion bei &lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/?ydmnm0wm0mm&quot;&gt;&lt;strong&gt;mediafire&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; (mp3, stereo, 128 kbps, 68.6 MB, 1 hour 14 m 54 s)&lt;br /&gt;
Nachbearbeitet (lauter, 48 kbps): &lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/file/zzt1o5myojl/Magnus Klaue. Verführerische Kälte. Die Ästhetik des Dandyismus &amp; ihre postmoderne Abschaffung.mp3&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Vortrag&lt;/a&gt; (50 m, 17 MB), &lt;a href=&quot;http://audioarchiv.blogsport.de/images/MagnusKlaue.VerfhrerischeKlte.Diskussion.mp3&quot; title=&quot;&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; ( 25 m, 8 MB) | &lt;a href=&quot;http://spektakel.blogsport.de/2009/12/08/karneval-der-differenzen/&quot;&gt;zum Ankündigungstext&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Di, 09 Mär 2010 00:03:30 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>rhizom: “The real no longer exists”</title>
	<guid>http://rhizom.blogsport.eu/?p=2049</guid>
	<link>http://rhizom.blogsport.eu/2010/03/08/the-real-no-longer-exists/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Baudrillard&quot;&gt;Jean Baudrillard&lt;/a&gt; explained in two minutes:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mo, 08 Mär 2010 22:35:18 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Audioarchiv: Macker – Über ¿männliches? Dominanzverhalten in der linken Szene</title>
	<guid>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/08/macker/</guid>
	<link>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/08/macker/</link>
	<description>&lt;p&gt;Radio Island aus Leipzig hat &lt;a href=&quot;http://www.public-ip.org/sendungen-island.html&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;ein Feature&lt;/a&gt; über Phänomene »männlichen Theorie- und Aktionsmackertums« in der sog. linken Szene gemacht. Zu Wort kommen Menschen aller Geschlechter, darunter auch &amp;#8211; mit sehr interessanten Überlegungen &amp;#8211; &lt;strong&gt;Bini Adamczak&lt;/strong&gt;.  &lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/download.php?5hyqi1z2tgn&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;&lt;strong&gt;Download&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; (15 MB)
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mo, 08 Mär 2010 21:43:43 +0000</pubDate>
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<item>
	<title>Audioarchiv: Die Entstehung des Patriachats</title>
	<guid>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/08/patriarchat/</guid>
	<link>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/08/patriarchat/</link>
	<description>&lt;p&gt;Unter dem Titel »&lt;em&gt;feminismus = geschichtsbewusstsein&lt;/em&gt;« wird in dieser Sendung des &lt;a href=&quot;http://www.querfunk.de/&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Querfunk Karlsruhe&lt;/a&gt; auszugsweise das 1986 veröffentlichte Buch »Die Entstehung des Patriarchats« von &lt;strong&gt;Gerda Lerner&lt;/strong&gt; verlesen. Hauptthema (bzw. -gegenstand der Kritik) ist die Nichtbeachtung der Frauen in der Geschichtsschreibung. Die Sendung ist eine Stunde lang und enthält Musik.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/file/kydmmt35iq2/feminismus = geschichtsbewusstsein. Die Entstehung des Patriarchats.mp3&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;mp3, stereo, 128 kbit/s&lt;/a&gt; (55 MB) oder &lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/file/jjhkjridwvr/feminismus = geschichtsbewusstsein. Die Entstehung des Patriarchats.k.mp3&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;mp3, mono, 48 kbit/s&lt;/a&gt; (21 MB)
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mo, 08 Mär 2010 20:35:44 +0000</pubDate>
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<item>
	<title>Ofenschlot: Wie zu lesen sei</title>
	<guid>http://ofenschlot.blogsport.de/2010/03/08/wie-zu-lesen-sei/</guid>
	<link>http://ofenschlot.blogsport.de/2010/03/08/wie-zu-lesen-sei/</link>
	<description>&lt;p&gt;Ein Kommentar von &lt;a href=&quot;http://rhizom.blogsport.eu/2010/03/03/criticism-is-a-healthy-thing/#comment-1526&quot;&gt;Lysis/Rhizom&lt;/a&gt;, der es verdient, extra herausgestrichen zu werden, weil ihm die Relativierung der Ideologiekritik zugunsten einer materialistischen Durchdringung der Wirklichkeit gut gelingt. Diesem Kommentar ging ein anderer vorher mit einem dieser klassischen Paranoia-Sätz: »Jede Kritik hat auch ihren Subtext, also: Jede Kritik wird aus einem bestimmten Interesse heraus artikuliert.« Überdruss stellt sich ein, es ist doch so, dass man das zähe Gekäse um Subtexte und hinterweltlerische (sic!) Interessen nur noch schwer ertragen kann! Was Lysis nicht bzw. nur implizit sagt (ist aber kein Mangel seiner Antwort): Man gelangt dadurch in einen infiniten Regress, »&lt;a href=&quot;http://www.hegel-system.de/de/v11123froeb.htm&quot;&gt;schlechte Unendlichkeit&lt;/a&gt;« (Hegel). Denn haben die Interessen, der »Subtext«, nicht selbst wieder einen »Subtext«?&lt;br /&gt;
Dabei kann es doch so einfach und klar sein! Man lese: &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich finde nicht, dass es um den Subtext, sondern dass es um den Text geht. Ich brauche keine Hermeneutik des Verdachts, um zu zeigen, warum die Islamkritik von PI [Politcally Incorrect] rassistisch ist. Dazu reicht eine Analyse der manifesten Verdrehungen und inhärenten Essenzialisierungen völlig aus. Erst wenn man gezeigt hat, dass auf der sachlichen Ebene etwas nicht stimmt, dass also der rationale Charakter, den man einer Äußerung von Haus aus unterstellt, objektiv verletzt ist, kann man sich sekundär den psychologischen Beweggründen zuwenden, die dieser Verletzung subjektiv zugrundeliegen. Die Realkritik hat der Ideologiekritik logisch immer vorauszugehen. Sie ist ihr Fundament. Erst musste Marx zeigen, dass die bürgerliche Nationalökonomie eklatante Widersprüche aufweist, bevor er die bewusstseinsimmanenten Gründe für diese analytischen Auslassungen benennen konnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mo, 08 Mär 2010 16:50:40 +0000</pubDate>
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<item>
	<title>Normalzustand Rot: Lokomotive Golf – Ein proletarischer Golfverein</title>
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	<link>http://normalzustandrot.blogsport.de/2010/03/08/lokomotive-golf-ein-proletarischer-golfverein/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://lokomotivegolf.blogsport.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s11.directupload.net/images/100226/8tnv9w4u.png&quot; alt=&quot;Rotfrontgolferinnenbund&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ein interessanter Zusammenschluss: &lt;strong&gt;Lokomotive Golf &amp;#8211; Ein proletarischer Golfverein&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mo, 08 Mär 2010 14:33:54 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>che.blogger.de: Der ehrliche Bericht eines IMs</title>
	<guid>http://che2001.blogger.de/stories/1595010/</guid>
	<link>http://che2001.blogger.de/stories/1595010/</link>
	<description>findet sich auf dem Opablog:


http://opablog.twoday.net/topics/DDR-Stimmen</description>
	<pubDate>Mo, 08 Mär 2010 11:52:32 +0000</pubDate>
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<item>
	<title>Audioarchiv: Warum Google Ads nicht zu Blogsport passen</title>
	<guid>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/08/warum-google-ads-nicht-zu-blogsport-passen/</guid>
	<link>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/08/warum-google-ads-nicht-zu-blogsport-passen/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;more-319&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://audioarchiv.blogsport.de/images/gad2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und schon etwas älter:&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://audioarchiv.blogsport.de/images/gad1.jpg&quot; alt=&quot;Die Bundeskanzlerin und CDUTV zur Kritik der Demokratie&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mo, 08 Mär 2010 10:23:24 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Ofenschlot: Eilige Verweise</title>
	<guid>http://ofenschlot.blogsport.de/2010/03/08/eilige-verweise/</guid>
	<link>http://ofenschlot.blogsport.de/2010/03/08/eilige-verweise/</link>
	<description>&lt;p&gt;Einige Archivfunde (und zwei Ankündigungen):&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1)&lt;/strong&gt; Der synkretistische Archivar Clara123 hat auf seiner &lt;a href=&quot;http://www.scribd.com/123clara&quot;&gt;Scribd-Seite&lt;/a&gt; einen ebenso seltenen wie auf den ersten Blick obskuren Text aus der bordigistischen Tradition veröffentlicht: &lt;strong&gt;»Dynamik sozialer Produktionsformen«&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Text ist 1974 veröffentlicht worden in der deutschsprachigen Zeitschrift »Faden der Zeit«, von der Mitte der 70er Jahre bloß zwei Ausgaben erschienen (lustigerweise Nr. 4 &amp;#038; 5 – nicht etwa 1 &amp;#038; 2 …). Sehr wahrscheinlich handelt es sich hier nicht um den Hauptstrom des sogenannten Bordigismus, wie er sich in Deutschland offensichtlich in der Zeitschrift »&lt;a href=&quot;http://sinistra.net/lib/upt/kompro/kompro.html&quot;&gt;Kommunistisches Programm&lt;/a&gt;« ausgedrückt hat. Die »Dynamik sozialer Produktionsformen« ist nichts weniger als eine Tour de Force durch die Produktionsweisen, die der kapitalistischen vorhergehen. Was diese taugt, werden wir herausfinden und demnächst auf diesem Blog kommentieren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2)&lt;/strong&gt; Weil wir nun mal die Bordiga-Beauftragten auf Blogsport sind, kommen wir nicht darum herum, auf zwei weitere wie immer: erstklassig übersetzte Veröffentlichungen aus dem Fundus vom &lt;a href=&quot;http://www.alter-maulwurf.de&quot;&gt;Alten Maulwurf&lt;/a&gt; hinzuweisen. Dort sind vor wenigen Wochen zwei Grundlagentexte Bordigas aus dem Jahr 1958 erstmals (deutschsprachig und) für alle zugänglich gemacht worden.&lt;br /&gt;
»&lt;strong&gt;Das revolutionäre Programm der kommunistischen Gesellschaft beseitigt jede Form des Eigentums am Boden, an den Produktionsanlagen und an den Produkten der Arbeit&lt;/strong&gt;« (vorgetragen auf der Turiner Versammlung der Internationalen Kommunistischen Partei am 1. Juni 1958)&lt;br /&gt;
»&lt;strong&gt;Der ursprüngliche Inhalt des kommunistischen Programms besteht in der Annulierung des Individuums als ökonomischem Subjekt, Inhaber von Rechtstiteln und Akteur der Menschheitsgeschichte&lt;/strong&gt;« (vorgetragen auf der Versammlung der Internationalen Kommunistischen Partei in Parma am 20. September 1958) &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://alter-maulwurf.de/riunioni/172-1958-06-01-das-revolutionaere-programm-der-kommunistischen-gesellschaft-beseitigt-jede-form-des-eigentums-am-boden-an-den-produktionsanlagen-und-an-den-produkten-der-arbeit.html&quot;&gt;Beide&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://alter-maulwurf.de/riunioni/173-1958-09-20-der-urspruengliche-inhalt-des-kommunistischen-programms-besteht-in-der-annulierung-des-individuums.html&quot;&gt;Referate&lt;/a&gt; eignen sich hervorragend als Einführung in Bordigas Rekonstruktionsbemühungen in revolutionärer Absicht. Sie stehen exemplarisch für die kommunistische Position. Bordiga hatte sich in den Jahren zuvor intensiv mit den Stalinisten und weiteren Marxverbesserern resp. -tötern (u.a. Cornelius Castoriadis) auseinandergesetzt, er hatte zahlreiche parteistrategische Papiere verfasst und formanalytische Untersuchungen die Methode Karl Marx’ betreffend vorgelegt (was er »Invarianz« genannt hat und was ihm von einigen Blaulicht-Radikalen bis heute als Scholastik angekreidet wird).&lt;br /&gt;
Offensichtlich war 1958 aller Schutt beiseitegeräumt und die Schutthaufen waren wohl sortiert auf ihre (Un-)Brauchbarkeit hin. Als Abschluss dieser orthodox-häretischen Bestimmungen revolutionärer Politik folgten die beiden oben genannten Grundsatz-Referate. Jedes Ende ist ein Anfang – und so markieren sie zugleich die Einführung in den wissenschaftlichen Kommunismus wie in das theoretische Werk Bordigas. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3)&lt;/strong&gt; Deconstructing Gerhard Scheit. Über die ebenso kuriose wie konsequente Zins-Apologetik Gerhard Scheits, einem an und für sich belesenen Theaterwissenschaftler, der in höchster Not zum Chefphilosophen der Antideutschen hochgejubelt wurde, haben wir uns an anderer Stelle schon &lt;a href=&quot;http://ofenschlot.blogsport.de/2009/12/14/ueberraschung-zinsen-bringen-glueck/&quot;&gt;ausgelassen&lt;/a&gt;. Sehr ernst (allzu ernst?) nimmt sie Ulrich Enderwitz, ein früherer Genosse Scheits, und überführt sie in einem &lt;a href=&quot;http://www.reichtum-und-religion.de/scheit_zins/scheit_zins-node2.html&quot;&gt;gründlich-erschöpfenden&lt;/a&gt; Analyse des »negativen Antisemitismus«. Auf diese Abrechnung mit Scheit werden wir demnächst noch eingehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4)&lt;/strong&gt; Seit einiger Zeit online ist das gesamte Heftarchiv der &lt;a href=&quot;http://www.prokla.de/jahrgange/&quot;&gt;Prokla&lt;/a&gt; (früher: Probleme des Klassenkampfs). Ehe gefeixt wird, wie implizit hirnrissig es ist, von den Problemen des Klassenkampfes zu reden – als ob damit ein notwendiger Mangel der revolutionären Theorie ausgedrückt werden sollte, den es fortlaufend – akademisch betreut – zu bearbeiten gälte, muss aber auch gesagt werden: Es sind dort bis etwa Mitte der 80er Jahre verdammt viele verdammt gute (vulgo: &lt;em&gt;brauchbare&lt;/em&gt;) Texte erschienen. Hier eine kleine Handreichung: &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;* Wolfgang Müller /Christel Neusüss: »&lt;a href=&quot;http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/1971/Prokla-Sonderheft1.pdf&quot;&gt;Die Sozialstaatsillusion und der Widerspruch von Lohnarbeit und Kapital&lt;/a&gt;« (1970/71. Für alle, die die einschlägige TOP-/Um’s Ganze-&lt;a href=&quot;http://neoprene.blogsport.de/images/StaatWeltmarktHerrschaftderfalschenFreiheit.pdf&quot;&gt;Broschüre&lt;/a&gt; bereits gelesen haben, noch lesen wollen, nie zu lesen vorhaben.)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;* Hans Ulrich: »&lt;a href=&quot;http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/1973/Prokla6.pdf&quot;&gt;Die Einschätzung von kapitalistischer Entwicklung und Rolle des Staates durch den Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsverbund&lt;/a&gt;« (1973. Der Name ist vermutlich ein Pseudonym. Grundlegende, historisch aufgezäumte Gewerkschaftskritik.) &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;* Anwar Shaikh: »&lt;a href=&quot;http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/1978/Prokla30.pdf&quot;&gt;Eine Einführung in die Geschichte der Krisentheorien&lt;/a&gt;« (1978. Der maßgebliche Aufsatz. Wann immer heutzutage, zumal in Deutschland, ein Marxist eine Einführung in die Krisenthematik bei Marx gibt und dazu auch auf die Ideologien eingeht, die Marx mal mehr, mal weniger implizit kritisiert, kann man sich sicher sein: insgeheim referiert er oder sie Shaikh.)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;* Eberhard Seifert: »&lt;a href=&quot;http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/1983/Prokla51.pdf&quot;&gt;Die Räte-Kommunistische Tradition von ›Ökonomie der Zeit‹. Wider die Halbheiten der neuerlichen Erledigungen der Marx’schen Phrase von der ›Parallele zur Warenproduktion‹&lt;/a&gt;« (1983. Ein bemerkenswerter Irrläufer der marxistisch-akademischen Schwundevolution: Eine Auseinandersetzung mit negristischen Positionen aus, nomen est omen, rätekommunistischer Perspektive.) &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;* Paul Mattick: »&lt;a href=&quot;http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/1984/Prokla57.pdf&quot;&gt;Wert und Kapital&lt;/a&gt;« (Deutsche Erstveröffentlichung 1984, der posthume Text stammt aus der zweiten Hälfte der 70er Jahre und gibt einen Einstieg, sehr komprimiert, in Matticks vor allem krisentheoretisch fundierte Ökonomiekritik.)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5)&lt;/strong&gt; Der Marx der 1850er Jahre ist vergleichsweise gut erforscht. Das muss auch so sein, weil er in diesem für ihn so produktiven Jahrzehnt seine autonome Kritik der politischen Ökonomie herausarbeitet. Wie sehr dabei die empirische, ja: journalistische Auseinandersetzung mit den Kriegen und Krisen seiner Zeit im Mittelpunkt stand, kann man in zwei ergiebigen Studien nachvollziehen: Zum einen Sergio Bolognas »&lt;strong&gt;Geld und Krise. Marx als Korrespondent der New York Daily Tribune 1856-57&lt;/strong&gt;« (1973, übersetzt und veröffentlicht von den &lt;a href=&quot;http://www.wildcat-www.de/&quot;&gt;Wildcat&lt;/a&gt;-Genossen, gespiegelt von der Homepage der &lt;a href=&quot;http://www.klassenlos.tk/data/pdf/w85_beilage_bologna.pdf&quot;&gt;FreundInnen der klassenlosen Gesellschaft&lt;/a&gt; – Bologna ist der wichtigste Historiker der italienischen Operaisten); zum anderen »Weltmarkt – Revolution – Staatenwelt. Zum Problem einer Theorie internationaler Beziehungen bei Marx und Engels« von Hartmut Soell, einem, Achtung! jetzt bitte nicht schockiert tun!, &lt;em&gt;sozialdemokratischen&lt;/em&gt; Historiker (der Aufsatz erschien 1972 in dem &lt;a href=&quot;http://library.fes.de/jportal/receive/jportal_jparticle_00011554&quot;&gt;Archiv für Sozialgeschichte&lt;/a&gt; der Friedrich-Ebert-Stiftung). Während Bologna den Zusammenhang von Wertkritik und Klassenkampf aufzeigt (eigentlich eine Selbstverständlichkeit, heute aber aus den wohlbekannten Gründen eine Seltenheit), arbeitet Soell die Grundzüge einer genuin marx’schen Imperialismuskritik resultierend aus seinen anti-bonapartistischen, anti-zaristischen, anti-preußischen Diplomatieanalysen.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mo, 08 Mär 2010 10:07:07 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Analyse, Kritik &amp; Aktion: 8. März – Für die rebel und die rrriot grrrls</title>
	<guid>http://aka.blogsport.de/2010/03/08/feministische-mucke/</guid>
	<link>http://aka.blogsport.de/2010/03/08/feministische-mucke/</link>
	<description>Zum Feministischen Kampftag gibt es heute militant musikalische Perlen. Ich konnte mich nicht richtig entscheiden, deshalb verlinke ich ein paar mehr Tracks. Der sichtbare ist schon beinah ein Klassiker. Der zweite wird es bestimmt auch. 
	 


 
	Nach soviel Postpunk gibts jetzt aber feministischen HipHop. Den gibts übrigens auch in in Cuba. Das [...]</description>
	<pubDate>Mo, 08 Mär 2010 08:00:52 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>che.blogger.de: Was andere so als Nebensache ansehen</title>
	<guid>http://che2001.blogger.de/stories/1594795/</guid>
	<link>http://che2001.blogger.de/stories/1594795/</link>
	<description>Hmm. Also die hier angegebenen Sexfrequenzen w&amp;auml;ren nach meinen Ma&amp;szlig;st&amp;auml;ben ja ausgesprochen hoch, zumindest, wenn Sex mit einem anderen Menschen als sich selbst gemeint ist. In meinem Leben ist Sex eher so fast g&amp;auml;nzlich bedeutungslos. Die Frequenz bei mir bemisst sich in Jahren, und die Qualit&amp;auml;t - nun ja, manches Mal dachte ich schon &quot;ein Glas Bier h&amp;auml;tte jetzt mehr gebracht&quot;. Die meist &amp;uuml;berbewertete Nebensache der Welt halt. Gut, wahrscheinlich sind die meisten Mensche...</description>
	<pubDate>So, 07 Mär 2010 23:10:55 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Audioarchiv: Irrationalismus</title>
	<guid>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/07/irrationalismus/</guid>
	<link>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/07/irrationalismus/</link>
	<description>&lt;p&gt;Zum Themenkreis Irrationalismus und Esoterik fand 2005 eine Veranstaltungsreihe in Göttingen statt. Die Gruppe »&lt;a href=&quot;http://gegenstrom.blogsport.de/publikationen/veranstaltungsreihe-irrationalismus/&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;&lt;em&gt;Gegenstrom&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;«, die diese ausrichtete, stellt auch die Audiodokumentationen der Vorträge zum Download bereit.&lt;br /&gt;
Ich habe wie üblich kleinere Versionen der Vorträge erstellt und &lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/?sharekey=151a5e6b84fcd885d1014a7a667fa2b4e6cddd846fbaa198284a1690ac06f797&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;archiviert&lt;/a&gt;. Im Einzelnen handelt es ich um folgende Referate und Referent_innen:&lt;/p&gt;
	&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Claudia Barth&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/?jczn5gmy2f0&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Esoterik und Leitkultur.&lt;/a&gt; Eine Einführung (50 Minuten, 17 MB)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Anderas Speit&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/?zddjijjmtmn&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Esoterik &amp;#8211; zwischen Faschismus und neuer Gesellschaft&lt;/a&gt; (1:08 h, 24 MB)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Peter Bierl&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/?tvgkejvggmj&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister&lt;/a&gt;: Die Anthroposophie Rudolf Steiners und die Waldorf-Pädagogik (1:10 h, 24 MB)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Colin Goldner&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/?nggmlzjyiz5&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Der Fall des Gottkönigs&lt;/a&gt;. Der Dalai Lama und die rechte Esoterik-Szene (1:23 h, 28 MB)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
	&lt;p&gt;Siehe auch: Colin Goldner im Interview mit Trotzfunk, Radio Unerhört Marburg: &lt;a href=&quot;http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=28995&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Teil 1&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=29355&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Teil 2&lt;/a&gt;. (Bearbeitung &lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/file/czmqjmytiwm/Colin Goldner Interview.mp3&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>So, 07 Mär 2010 19:10:35 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>che.blogger.de: Das gefrorene Moor</title>
	<guid>http://che2001.blogger.de/stories/1594455/</guid>
	<link>http://che2001.blogger.de/stories/1594455/</link>
	<description>Ah, herrlich, wenn der Winter immer so auss&amp;auml;he kann er von mir aus noch sehr lange dauern. Gerade eine wunderbare Wanderung durch das nahe Moorgebiet gemacht.</description>
	<pubDate>So, 07 Mär 2010 15:22:50 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>bikepunk 089: Balestrini in der Black Box</title>
	<guid>http://bkpnk089.blogsport.de/2010/03/07/balestrini-in-der-black-box/</guid>
	<link>http://bkpnk089.blogsport.de/2010/03/07/balestrini-in-der-black-box/</link>
	<description>&lt;p&gt;Am &lt;a href=&quot;http://basis.blogsport.de/2010/02/23/ein-abend-mit-nanni-balestrini/&quot;&gt;kommenden Dienstag ist eine Abendveranstaltung mit dem Autor Nanni Balestrini im Gasteig&lt;/a&gt;. Zu meiner grossen Überraschung gibts Genoss_innen, denen der Name nichts sagt, deshalb in aller Kürze: Balestrini hat 68 in Italien die Gruppe Potere Operaio mitgegründet und musste 79 nach Frankreich ins Exil, da ihm die Mitgliedschaft in den Brigate Rosse vorgeworfen wurde. Zusammen mit Primo Moroni schrieb er &amp;#8222;Die goldene Horde&amp;#8220;, meines Wissens nach das Standardwerk über die Autonomia. In seinen Romanen geht es um verschiedene soziale und politische Bewegungen &amp;#8211; &amp;#8222;Wir wollen alles&amp;#8220; behandelt die grossen Streiks bei Fiat, das Hooligan-Epos &amp;#8222;I Furiosi&amp;#8220; (Die Wütenden) beschreibt die Fankultur des AC-Milan und das kleinkriminelle Milieu darum. Am bekanntesten dürfte &amp;#8222;Die Unsichtbaren&amp;#8220; (Gli Invisibli) sein, dass der Generation 77 &amp;#8211; der ersten Welle Autonomer Politik in Italien &amp;#8211; ein Denkmal setzt. Ein kurzer Auszug:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;unser Zentrum war mitten in der STadtund das ganze umliegende Viertel war praktisch von uns besetzt die Leute der Szene schweiften dort umher auf den Bänken des kleinen Parks lagerten den ganzen Tag über Genossen etwa zweihundert Meter entfernt war ein Kaufhaus das tagtäglich von Gruppen von Genossen heimgesucht wurde irgendwann beschloss die Geschäftsleitung gegen diese täglichen schamlosen Raubzüge etwas zu unternehmen und stellte massenhaft Wärter auf die rannten eines Tages hinter ein paar Genossen her die Lebensmittel geklaut hatten rannten auch noch draußen auf der Strasse hinter ihnen her und die Genossen rannten zum Zentrum und schrien laut einen Augenblick lang herrschte Großalarm alle rannten hinaus mit den Fahnen die in Wirklichkeit Spatenstiele waren mit einem roten Stofffetzen dran&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;auf so etwas waren die Wächter nicht gefasst sie machten vor den ersten roten Fahnen Halt kehrten um und rannten zurück sie hatten jedoch den Namen einer Genossin rausgefunden und zeigten sie an und aus Angst vor unserer Reaktion foderten sie zwei Auto mit Bullen an die von nun an vor dem Eingang standen daraufhin ließen sich die Genossinnen eine schöne Aktion einfallen sie zogen sich alle elegant an und gingen zu zwanzig dreißig ins Kaufhaus und als sie drin waren schlenderten sie mit Rasierklingen durch die Bekleidungsabteilung und ritsch ratsch Jacken Pullover Röcke Hoen Mäntel Capes es war verheerend Schäden in Millionenhöhe und dann gingen sie selenruhig wieder hinaus keiner hatte etwas gemerkt die Polizeiautos standen noch zwei Wochen vor dem Eingang und währenddessen gingen die Leute in einen anderen Supermarkt klauen und dann ging hier wieder alles von vorne an&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;[&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In der Zwischenzeit war jedoch ein anderes Problem aufgetaucht das uns plötzlich zu schaffen machte das war das Heroinproblem das immer weitere Kreise zog und auch in die Bewegung einzudringen begann tagelang diskutierten und diskutierten wir darüber ist ja klar das denen an der Macht diese Situation gerade recht kommt die schon einen Haufen Tote gefordert und viele zu Zombies gemacht hat die nun mit Spritze und Löffel an den Brunnen auf den Plätzen herumhängen klar das dem Heroin am ehesten diejenigen verfallen die das System am meisten ablehnen und es nicht mehr ertragen können das Heroin bietet uns ein individualistisches und selbstzerstörerisches Ventil für unseren Wunsch nach Veränderung für die Wut die wir in uns haben&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
	<pubDate>So, 07 Mär 2010 13:36:22 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Analyse, Kritik &amp; Aktion: Rousseau, Familien, pädagogischer Eros und homoerotische Zentren</title>
	<guid>http://aka.blogsport.de/2010/03/07/rousseau-familien-paedagogischer-eros-und-homoerotische-zentren/</guid>
	<link>http://aka.blogsport.de/2010/03/07/rousseau-familien-paedagogischer-eros-und-homoerotische-zentren/</link>
	<description>Mit der Odenwaldschule, dessen Homepage seit heute offline zu sein scheint, versinkt auch die protestantisch verwurzelte, nationalistisch konnotierte Reformpädagogik und ihre Kreise vollends im Mißbrauchsstrudel. Sind bei katholischen Bildungsinstituten vor allem Züchtigung und Gewalt die ausschlaggebenden Methoden, arbeitet das reformatorische Landerziehungsheime offenbar mit erotischen Methoden. 
	Die Zirkel scheinen hierbei als Familie konstruiert und in [...]</description>
	<pubDate>So, 07 Mär 2010 13:08:40 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Audioarchiv: Gentrification</title>
	<guid>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/07/gentrification/</guid>
	<link>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/07/gentrification/</link>
	<description>&lt;p&gt;Zwei Gespräche über Gentrification:&lt;/p&gt;
	&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Mit &lt;strong&gt;Andrej Holm&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=20684&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Mythos Gentrification?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Mit &lt;strong&gt;Roger Behrens&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=32417&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Jenseits der Stadt; Über Gentrification und urbane Bewegung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
 (Beide in kleineren Fassungen &lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/?sharekey=151a5e6b84fcd885d1014a7a667fa2b43c3a016596d16ffab9789de4b2881080&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.)</description>
	<pubDate>So, 07 Mär 2010 11:55:28 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>rhizom: Amnesty International – Signatures</title>
	<guid>http://rhizom.blogsport.eu/?p=2026</guid>
	<link>http://rhizom.blogsport.eu/2010/03/07/amnesty-international-signatures/</link>
	<description>&lt;p&gt;Mag sein, dass der &lt;a href=&quot;http://lysis.blogsport.de/2005/07/23/die-menschenrechte-passepartout-der-burgerlichen-staatskritik/&quot;&gt;Menschenrechtsdiskurs&lt;/a&gt; die letzte Schwundstufe internationaler Solidarität und globaler Gesellschaftskritik ist &amp;#8211; ich finde das folgende Video trotzdem ziemlich anrührend. *Schnief*&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sa, 06 Mär 2010 23:08:23 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>che.blogger.de: Hans Zippert sagt, wie es ist</title>
	<guid>http://che2001.blogger.de/stories/1594101/</guid>
	<link>http://che2001.blogger.de/stories/1594101/</link>
	<description>K&amp;ouml;stlich!


&quot;Au&amp;szlig;enminister Westerwelle macht sich Sorgen um arbeitsunwillige HartzIV-Emf&amp;auml;nger. Er f&amp;auml;nde es gut, wenn sie Berlin von Schnee und Eis befreien w&amp;uuml;rden. Aber dann s&amp;auml;he man erstens, in welchem Zustand Berlin sich tats&amp;auml;chlich befindet, und die Hartz IV-Empf&amp;auml;&amp;uuml;nger w&amp;uuml;rden woanders tats&amp;auml;chlich gebraucht, n&amp;auml;mlich vor und im Fernseher.&quot; n&amp;auml;mlich einerseits als Konsumenten vom Unterschichts-TV, andererseits als Vorf&amp;uuml;hrobjekte...</description>
	<pubDate>Sa, 06 Mär 2010 21:52:03 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Analyse, Kritik &amp; Aktion: Systematischer Mißbrauch und ein klerikales Terrorregime</title>
	<guid>http://aka.blogsport.de/2010/03/06/systematischer-missbrauch-und-ein-klerikales-terrorregime/</guid>
	<link>http://aka.blogsport.de/2010/03/06/systematischer-missbrauch-und-ein-klerikales-terrorregime/</link>
	<description>Es ist erschreckend und interessant zugleich, was der Rechtsanwalt und Sonderermittler Thomas Pfister zu den Zuständen im Benediktinergymnasium Kloster Ettal zu berichten weiß. Kinder und Jugendliche wurden, so berichten zahlreiche Opfer, willkürlich sowie kollektiv von den Patres bestraft. Bis in die 90iger Jahre war körperliche Züchtigung, wie die ARD berichtet, Teil der pädagogischen Konditionierung [...]</description>
	<pubDate>Sa, 06 Mär 2010 19:26:26 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Analyse, Kritik &amp; Aktion: Sozialdemokratischer Arbeitsdienst mit symbolischem Aufschlag</title>
	<guid>http://aka.blogsport.de/2010/03/06/sozialdemokratischer-arbeitsdienst-mit-symbolischem-aufschlag/</guid>
	<link>http://aka.blogsport.de/2010/03/06/sozialdemokratischer-arbeitsdienst-mit-symbolischem-aufschlag/</link>
	<description>Nach dem Schmock Guido hat sich nun eine weitere Langzeitparlamentarierin chauvinistisch arrogant geäußert. Die komplett von Steuermitteln köstlich lebende Spitzenkandidatin der NRW-SPD Hannelore Kraft, die ihren Lebensabend entspannt entgegenschauen kann, forderte im Spiegel dazu auf Langzeitarbeitslose für gemeinnützige Arbeit etwa in Altenheimen oder Sportvereinen einzusetzen. 
	Die stellvertretende SPD_Vorsitzende will, daß die faulen Säcke im [...]</description>
	<pubDate>Sa, 06 Mär 2010 16:01:32 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Audioarchiv: Reaktionäre Esoterik. Zur Kritik irrationaler Weltanschauungen</title>
	<guid>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/05/reaktionare-esoterik/</guid>
	<link>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/05/reaktionare-esoterik/</link>
	<description>&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;http://jugendinitiative.blogsport.de/audio/&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Jugendinitiative gegen Antisemitismus und Rassismus&lt;/a&gt; dokumentiert ein Referat &lt;strong&gt;Claudia Barth&lt;/strong&gt;s von November 2009 zur Kritik irrationaler Welterklärungen und deren Beziehung zu Antisemitismus und Rassismus. Insbesondere wird die Anthroposophie Gegenstand der Kritik sowie allerlei Wiedergeburts- und Karmaglauben. (1:55 h)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download&lt;/strong&gt;: &lt;a title=&quot;mp3, mono, 48 KBit/s&quot; href=&quot;http://www.mediafire.com/file/zyix1umumzg/Claudia Barth. Reaktionaere Esoterik.mp3&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;kleine Fassung&lt;/a&gt; (40 MB), &lt;a href=&quot;http://www.megaupload.com/?d=KLEXT26Y&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;mp3, stereo, 128 KBit/s&quot;&gt;Original&lt;/a&gt; (105 MB!)
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fr, 05 Mär 2010 17:16:56 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>nachdenklich: Folter in Nürnberg?</title>
	<guid>http://nachdenklich.blogsport.de/2010/03/05/folter-in-nuernberg/</guid>
	<link>http://nachdenklich.blogsport.de/2010/03/05/folter-in-nuernberg/</link>
	<description>&lt;p&gt;In einer &lt;a href=&quot;http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/news/presse/aktuell/index.html/111449&quot;&gt;Pressemeldung&lt;/a&gt; des Polizeipräsidiums Mittelfranken heißt es:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&amp;#8222;Der zum Beschuldigten gewordene Mann (er wird wegen Vortäuschens einer Straftat angezeigt) legte nach hochnotpeinlicher Vernehmung ein Geständnis ab. &amp;#8220;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich hoffe mal, es ist nur die Unkenntnis über die Bedeutung des Begriffes &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Peinliche_Befragung&quot;&gt;&amp;#8222;hochnotpeinlich&amp;#8220;&lt;/a&gt;, die hier demonstriert wird. Ansonsten müsste man wohl annehmen, dass in der Nürnberger Polizeiwache Folter angewendet wird. Wenn ersteres zutrifft, ist das hoffentlich dem Autor der PM sehr peinlich.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fr, 05 Mär 2010 16:39:53 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>bikepunk 089: Aufhören, Aussteigen, Abtauchen – zum Umgang mit Ex-Nazis</title>
	<guid>http://bkpnk089.blogsport.de/2010/03/05/aufhoeren-aussteigen-abtauchen-zum-umgang-mit-ex-nazis/</guid>
	<link>http://bkpnk089.blogsport.de/2010/03/05/aufhoeren-aussteigen-abtauchen-zum-umgang-mit-ex-nazis/</link>
	<description>&lt;p&gt;Bei der gestrigen Veranstaltung um die Kameradschaft-Süd, ihre Bombenbaupläne und was aus den einzelnen Nazis geworden ist, kam mal wieder die Frage nach &lt;a href=&quot;http://bkpnk089.blogsport.de/2007/11/19/jessica-fasel-eine-muenchner-oi-kariere&quot;&gt;Jessica F&lt;/a&gt;. auf. Anlass für mich, das was in antifaschistischen Kreisen zum Thema Aussteiger_innen erarbeitet wurde, nochmal zugänglich zu machen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich beziehe mich hierbei vor allem auf einen Artikel im &lt;a href=&quot;http://www.nadir.org/nadir/periodika/aib/archiv/74/30.php&quot;&gt;Antifaschistischen Infoblatt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Nazi-Ideologie ist keine einfache Ansammlung von Glaubenssätzen, sondern eine bestimmte Art die Welt und die Leute darin zu deuten und zu bewerten &amp;#8211; zum Beispiel das alles in rassistischen Kategorien gedeutet wird, die Überhöhung von Härte und Hierarchie, die positive Bewertung des historischen NS, der Antisemitismus, nach dem immer &amp;#8222;die Juden&amp;#8220; schuld sind. Diese Denke legt niemand über Nacht ab, vielmehr muss sich der Ex-Nazi einen neuen Zugang zur Welt erarbeiten. Die vielen Widersprüche in der NS-Ideologie würden dafür eine Handhabe bieten.&lt;br /&gt;
Aus irgendwelchen Gründen &amp;#8211; keine Zeit, persönliche Streits, Beziehung &amp;#8211; den organisierten Kontakt zu Nazis aufzgeben, bedeutet nicht, dass sich derjenige auf diesen Reflektionsprozess einläst. Dementsprechend das AIB:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Ein Ausstieg muss davon gekennzeichnet sein, dass die betroffene Person von sich aus ihre Ideologie als in allen Punkten falsch, menschenverachtend und nicht mehr länger vertretbar erkennt. Die ideologische Grundeinstellung muss als Hauptproblem angesehen werden, nicht deren Ausdruck, Glaubwürdigkeit oder Aktionsform. Es sollte davon ausgegangen werden, dass AussteigerInnen nicht von heute auf morgen ihre gesamten Überzeugungen über Bord werfen können. Ein Ausstieg bedeutet also, einen langen und schwierigen Prozess einer ideologischen Entwicklung durchzumachen, an dessen Ende nur die Konsequenz bleibt, sich selbstverständlich und konsequent gegen seine ehemaligen »Kameraden« zu stellen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Anders formuliert: Das ist harte, inhaltliche Arbeit, die die Ausstiegswillige zu leisten hat, und die er oder sie auch transparent machen muss. Passiert das nicht, dann ist es auch unangebracht von Ausstieg zu reden &amp;#8211; es gibt halt eine_n organisierte_n Nazi weniger, eine_n Bürger_in mit Nazieinstellung mehr.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Umgang mit Ex-Faschos wird durch zwei Punkte verkompliziert: Zum einem das Verhältnis, das mensch zum Ex-Nazi hat. Das AIB dazu:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Die Person(en), die einen Aussteiger direkt betreuen, müssen bereit sein, sich dabei kontrollieren zu lassen; sie sollten sich mit einem größeren Zusammenhang koordinieren und kurzschließen und sich dabei auch zugestehen können, daß über einen persönlichen Kontakt zu dem Aussteiger/der Aussteigerin die notwendige Distanz verloren geht. Das gilt insbesondere, wenn der Kontakt den Charakter einer Freundschaft annimmt. Solange ein Aussteiger/eine Aussteigerin nicht öffentlich und unumkehrbar mit seinen/ihren Nazizusammenhängen und mit der entsprechenden Ideologie gebrochen hat, kann es keine Gründe für persönliche Freundschaften geben&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Offenbar schreiben sie hier für organisierte Antifas, die eine austiegswillige Person betreuen. Das gleiche Problem stellt sich aber auch, wenn der Kontakt eher informell ist, beim weggehen oder auf Arbeit. Fehlt die persönliche Distanz, geht der Blick für die ideologische Auseinandersetzung verloren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das gerade linke Räume auch ein Schutzraum sein wollen: Wer mal Stress mit Nazis hatte, kann sich besser entspannen wenn garantiert keine da sind. Natürlich wäre es gut, wenn mehr Läden &amp;#8211; und nicht nur explizit linke &amp;#8211; das so handhaben würden. Zur Zeit ist das in München nicht so.
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fr, 05 Mär 2010 14:27:50 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Analyse, Kritik &amp; Aktion: BdV – Bund der Antifaschist_innen aus dem Osten</title>
	<guid>http://aka.blogsport.de/2010/03/05/bdv-vergangenheit-studie/</guid>
	<link>http://aka.blogsport.de/2010/03/05/bdv-vergangenheit-studie/</link>
	<description>Erika Steinbach, die bis heute die Oder-Neiße-(Friedens-)Grenze aufgrund von ungeklärten Eigentumsfragen als unnötig ansieht, behauptet seit Jahren gerne, daß im Bund der Vertriebenen (BdV) nicht mehr Nazis wären als im Rest der Gesellschaft. Da das offenbar nicht mehr ausreicht, um politisch zu punkten, hat sie sich neuerdings darauf versteift, daß im BdV mehr Widerstandskämpfer [...]</description>
	<pubDate>Fr, 05 Mär 2010 11:52:51 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Analyse, Kritik &amp; Aktion: השמוק – Ein Guido für die weiße Mitte</title>
	<guid>http://aka.blogsport.de/2010/03/05/guido-der-schmock/</guid>
	<link>http://aka.blogsport.de/2010/03/05/guido-der-schmock/</link>
	<description>Schmock  ist die Bezeichnung für einen Menschen, der durch ein rechthaberisches, belehrendes oder durch ein opportunistisches Verhalten negativ auffällt. Der Schmock ist nach langläufiger Auffassung häufig eitel oder arrogant. Gleichzeitig gilt er aber als mäßig intelligent, nicht gerade gutaussehend und wenig geistreich. Die Bezeichnung dürfte nach diesem Verständnis auch sehr gut auf [...]</description>
	<pubDate>Fr, 05 Mär 2010 09:21:59 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>bikepunk 089: Demo zum Tag der Frauen in München</title>
	<guid>http://bkpnk089.blogsport.de/2010/03/04/demo-zum-tag-der-frauen-in-muenchen/</guid>
	<link>http://bkpnk089.blogsport.de/2010/03/04/demo-zum-tag-der-frauen-in-muenchen/</link>
	<description>&lt;p&gt;Wer am Samstag nicht nach Nürnberg fährt: In München ist eine &lt;a href=&quot;http://asabm.blogsport.de/2010/03/04/flyerplakat-zur-demo-am-samstag/&quot;&gt;Demo zum internationalen Frauentag&lt;/a&gt;. Los gehts um 12:30 am Stachus, Männer sind willkommen.
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Do, 04 Mär 2010 15:08:27 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Audioarchiv: Outside the Box</title>
	<guid>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/04/outside-the-box/</guid>
	<link>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/04/outside-the-box/</link>
	<description>&lt;p&gt;Es gibt eine neue &lt;strong&gt;Zeitschrift für feministische Gesellschaftskritik&lt;/strong&gt; aus Leipzig: »&lt;a href=&quot;http://outside.blogsport.de/&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Outside The Box&lt;/a&gt;«. Auf ihrer Webseite sind mehrere Interviews verfügbar. An dieser Stelle sei auf das etwa halbstündige Gespräch mit &lt;a href=&quot;http://www.public-ip.org/sendung-322.html&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Radio Island&lt;/a&gt; hingewiesen und auf die Vertonung des der ersten Ausgabe entnommenen Textes »&lt;em&gt;Emanzipation. Überlegungen zu Notwendigkeit und Wesen menschlicher Emanzipation&lt;/em&gt;« von &lt;strong&gt;Marianne Pabst&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Virginia Spuhr&lt;/strong&gt;, die die Redaktion »&lt;a href=&quot;http://www.querfunk.de/sendungen/quergelesen.html&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Quergelesen&lt;/a&gt;« (&lt;a href=&quot;http://querfunk.de/&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Querfunk&lt;/a&gt; Karlsruhe) erstellt hat.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/file/n2jgzjflwmi/Quergelesen. Emanzipation. klein.mp3&quot; rel=&quot;external&quot; title=&quot;mp3 mono 48 kBit/s&quot;&gt;Kleine&lt;/a&gt; (21 MB)&lt;br /&gt;
oder &lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/file/ytl3tmh4tyu/Quergelesen. Emanzipation.mp3&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;große Variante&lt;/a&gt; (56 MB) via MF&lt;br /&gt;
Die Sendung enthält Musik.
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Do, 04 Mär 2010 14:40:29 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>bikepunk 089: … für die soziale Revolution!</title>
	<guid>http://bkpnk089.blogsport.de/2010/03/04/fuer-die-soziale-revolution/</guid>
	<link>http://bkpnk089.blogsport.de/2010/03/04/fuer-die-soziale-revolution/</link>
	<description>&lt;p&gt;Am Samstag ist die Krisendemo des Sozialforums Nürnberg, &lt;a href=&quot;http://redside.antifa.net/cms/organisierte-autonomie/die-krise-beenden-kapitalismus-abschaffen/&quot;&gt;die OA ruft zu einem antikapitalistischen Block auf&lt;/a&gt;. Das politisch spannende daran ist, dass die Demo eher gemeinsamer Ausdruck von konkret geführten sozialen Kämpfen ist, als &amp;#8211; wie so oft bei Demos &amp;#8211; Ersatzhandlung für die selben. Anders als in München gibt es in Nürnberg ein Sozialforum mit autonomer Beteiligung, und damit Berührungs- und Reibungspunkte zwischen der radikalen Linken und verschiedenen sozialen Initiativen. Oder zumindest sieht es aus der Ferne so aus.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jedenfalls fahren auch aus München Leute nach Franken, der Zugtreffpunkt ist um 10:45 an der grossen Anzeigetafel im Hauptbahnhof &amp;#8211; pünktlich sein lohnt, weil die Regionalexpresse immer ziemlich voll sind.&lt;br /&gt;
Bis dahin will ich einen Stadiongesang, einen Sprechchor, Parole haben die gut klingt, sich reimt, vo allem das Versmass muss passen &amp;#8211; enden soll sie jedenfalls auf &amp;#8222;für die soziale Revolution!&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Die Kommentarspalte ist eröffnet.
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Do, 04 Mär 2010 14:33:53 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>bikepunk 089: Sprachprobleme?</title>
	<guid>http://bkpnk089.blogsport.de/2010/03/04/sprachprobleme/</guid>
	<link>http://bkpnk089.blogsport.de/2010/03/04/sprachprobleme/</link>
	<description>&lt;p&gt;Bei einer öffentlichen Diskussion unter münchner Linken Anfang des Jahres drehte sich viel um die Frage, ob die Linke eine Sprache spricht die ausserhalb der eigenen Szene überhaupt verstanden wird. Es ging nicht nur, aber viel, um Fragen von Ausdrucksweisen, Formulierungen und schwierigen Wörtern. Immerhin: Der Satz &amp;#8222;Ich verstehe eure Antifa-Sprache nicht&amp;#8220; blieb ungesagt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Meine These ist, dass nicht so sehr um die Formulierungen geht, sondern um die Frage an welche Interessen, Bedürfnisse und Ansprüche appelliert wird. Die zwei letzten linksradikalen Aufrufe &amp;#8211; &lt;a href=&quot;http://actiondaymuc.blogsport.de/2009/09/25/6/&quot;&gt;Heldengedenken&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://bkpnk089.blogsport.de/2010/01/02/siko-angreifen-no-war-but-class-war/&quot;&gt;Siko&lt;/a&gt; &amp;#8211; fallen dabei eher in die Kategorie &amp;#8222;von der Szene, für die Szene&amp;#8220;: Beide Aufrufe versuchen, den jeweiigen Anlass in eine breiter angelegte Kritik und Perspektive einzubetten, setzen dabei bei der Leser_in aber einen gewissen Linksradikalismus voraus. Hier soll es um zwei Gegenbeispiele der linksradikalen Textproduktion gehen: Die &lt;a href=&quot;http://strassenauszucker.blogsport.de/&quot;&gt;Strassen aus Zucker&lt;/a&gt; und den Aufruf der Organisierten Autonomie Nürnberg &amp;#8222;&lt;a href=&quot;http://redside.antifa.net/cms/organisierte-autonomie/die-krise-beenden-kapitalismus-abschaffen/&quot;&gt;Die Krise beenden: Kapitalismus abschaffen.&lt;/a&gt;&amp;#8220;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich muss zugeben, dass ich noch keine komplette SaZ gelesen habe. Die Texte, allesamt auf Schulzeitungsniveau, langweilen mich einfach zu schnell, die meisten der Texte die ich geleen habe blieben relativ früh stehen. Ich bin auch kein fan der doch eher sterilen Spielart an Kapitalismuskritik, die in der SaZ geübt wird.&lt;br /&gt;
Ein paar Punkte machen die SaZ aber zu einem grossartigen Projekt: Sie behandeln jugendrelevante Themen, wie street-art oder vor allem Bundeswehr auf eine leicht zugängliche Art, gleichzeitig ist immer auch eine Portion algemeinerer, linksradikaler Gesellschaftskritik dabei. Das ganze ist dabei sprachlich und grafisch mehr als annehmbar gestaltet. Worauf ich aber hinaus will ist, dass die SaZ nicht gelesen wird weil die Macher_innen handwerklich so geschickt sind, sondern weil sie Themen aufgreift dieJugendlichen einfach unter den Nägeln brennen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Einen engeren Fokus hat der OA-Aufruf. Der versucht Menschen, die sich mit verschiedenen sozialen Kämpfen indentifizieren, zu erklären warum eine grundsätzliche Wende erforderlich ist. Der Aufruf ist dabei nicht der grosse theoretische Wurf, zwei Punkte darin fallen besonders auf: Die Faschismusanalyse im Antifa-Absatz ist arg Dimitroffsch, und streift damit das Naziproblem nur. Das zweite Problem ist, dass stark mit der Polarisierung &amp;#8222;die Interessen der Mehrheit&amp;#8220; vs. &amp;#8222;eine Minderheit an Kapitalist_innen&amp;#8220; argumentiert wird. Das ist keine falsche Darstellung der Verhältnisse im real existierenden Kapitalismus, und es ist auch agitatorisch sinnvoll an das gemeinsame in der Klasse zu appellieren. Um eine revolutionäre Perspektive zu entwickeln braucht es aber die Einsicht, das der Kapitalismus ein Stück weit von uns allen reproduziert wird, und dass auch die Interessen der Mehrheit nicht einfach so da sind, sondern durch die Verhältnisse geformt und erzeugt werden.&lt;br /&gt;
So kurz die theoretische Kritik, die sich bei einem Glas Rotwein trefflich vertiefen und konkretisieren (zugleich!)  liesse. Insgesamt fand ich den Aufruf richtig gut, oder besser gesagt, das politische Projekt dass damit verfolgt wird: Verschiedene, ganz konkrete soziale Kämpfe und linke Bewegungen zusammenzuführen, und zu versuchen gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.&lt;br /&gt;
Und diese Herangehensweise bedingt auch die Art, wie die Leser_in gepackt wird: An der Verortung in einem konkreten sozialen Kampf, von Bildung über Antifa und Sozialticket zu Arbeitsplatz und Arge.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Um zur Eingangsfrage nach linker Szene-Sprache zu kommen: Wir müssen uns in unserer Agitation klar sein, wen wdannir erreichen, an welcher Subjektivität wir ansetzen wollen. Dazu gehört manchmal auch, ehrlich damit umzugehen, dass mensch lieber unter sich bleibt, und dazu wiederum gehört auch mit dem Vorwurf des politischen Hornochsentums klarzukommen. Aber dass ist es dann auch, worüber sich zu streiten lohnt. Welche Wörter verwendet werden, in welchen Formulierungen, dass ist dann letztendlich Handwerk.
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Do, 04 Mär 2010 14:18:07 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Audioarchiv: »Nichts gelernt und nichts vergessen«: ein Schema zur Geschichte des Antizionismus in Deutschland</title>
	<guid>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/04/antizionismus-2/</guid>
	<link>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/04/antizionismus-2/</link>
	<description>&lt;p&gt;Das &lt;a href=&quot;http://www.fsk-hh.org/&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Freie Sender Kombinat&lt;/a&gt; Hamburg dokumentiert einen Vortrag &lt;strong&gt;Joachim Bruhn&lt;/strong&gt;s (&lt;a href=&quot;http://www.isf-freiburg.org/&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;ISF&lt;/a&gt;) zur Geschichte und Kritik des deutschen Antizionismus als politischer Erscheinungsform des Judenhasses, dessen ökonomische Ausdrucksform der Antisemitismus ist. Bruhn polemisiert in gewohnter Weise etwa 50 Minuten lang.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=32558&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;via FRN&lt;/a&gt; (46 MB)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/file/trzzwtmw0ny/Joachim Bruhn. »Nichts gelernt und nichts vergessen«. Ein Schema zur Geschichte des Antizionismus in Deutschland.mp3&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;via MF&lt;/a&gt; (17 MB)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.studienbibliothek.org/veranstaltungen.shtml#bruhn_1002&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ankündignugstext&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;: &lt;a id=&quot;more-313&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Vortrag und Diskussion mit Joachim Bruhn, Initiative Sozialistisches Forum, Freiburg&lt;br /&gt;
Freitag, 26. Februar 2010, 19.30 Uhr&lt;br /&gt;
im Bistro des Golden Pudel Club, St. Pauli Fischmarkt&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Irgendwann zwischen der Wannsee-Konferenz und der Gründung Israels verliert der Hass auf die Juden jedwede Geschichte. Danach gab es keine Antisemiten mehr: weil alle es sind. Der Antisemitismus wird zum logischen wie zum historischen Apriori, zur Ontologie des gesellschaftlichen Seins der Deutschen. Was immer sich seitdem auch ereignet hat – es spiegelt den prinzipiellen Stillstand der Geschichte, den Bann, die Angstlust der erpressten Versöhnung. So findet auch der Hass auf die Juden, egal, ob antisemitisch oder antizionistisch ausgebrüllt, keine neuen Worte mehr, sondern gehorcht einem manischen Wiederholungszwang, dessen Vokabular in den Werken Adolf Hitlers gesammelt vorliegt. Es ist sein »Politisches Testament« vom 29. April 1945, das seitdem abgearbeitet wird, sein letzter Wille, dem »internationalen Judentum und seinen Helfern« den totalen Krieg zu erklären und dafür immer wieder aufs Neue im deutschen Staat die so klassenübergreifende wie die Klassen in sich aufhebende Volksgemeinschaft zu verschweißen, d.h. das Mordkollektiv, das in erlogener präventiver Notwehr dagegen sich erheben solle, dass »die Völker Europas wieder nur als Aktienpakete dieser internationalen Geld- und Finanzverschwörer angesehen werden«.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;1989, als die Wiedervereinigung der Antisemiten (BRD), die genötigt worden waren, mit Israel sich zu arrangieren, mit den Antizionisten (DDR), denen es nur erlaubt war, die Juden in Form der ›Zionisten‹ zu hassen, unvermeidlich wurde, waren alle formellen Bedingungen der deutschen Souveränität wiederhergestellt, die es möglich machen, Hitlers Testament doch noch zu vollstrecken, d.h. die HaShoah durch ihre Vollendung, Überbietung und restlose Vollstreckung an Israel ungeschehen zu machen: Der Rechtsnachfolger rüstet sich auf, der Gesellschaftsnachfolger zu sein. Denn erst der Tag, an dem es die Juden, außer in Geschichtsbüchern, niemals gegeben haben wird, wird der Tag der vollendeten »Deutschen Revolution« (Goebbels) gewesen sein. So trifft das paradoxe Resümée jetzt erst zu, das Eric Voegelin 1964 aus dem Verhältnis der Deutschen zu Hitler zog: »Nichts gelernt und nichts vergessen.«&lt;br /&gt;
Es ist diese irrsinnig redundante, penetrante Permanenz des Nullpunkts materialistischer Aufklärung, in dem der Wiederholungszwang sich breitmacht.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
	<pubDate>Do, 04 Mär 2010 13:36:52 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Emanzipation-oder-Barbarei: Bürgerliche Kälte am Beispiel von Stuhl und Kartoffel</title>
	<guid>http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2010/03/04/444/</guid>
	<link>http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2010/03/04/444/</link>
	<description>Was ist eigentlich so schlimm daran, wenn Menschen Dinge als Waren produzieren und tauschen? Es tut ihnen nicht gut. Sie müssen sich selber und alle anderen als bl0ße Funktion für das je andere Bedürfnis anerkennen. Sie müssen einander &amp;#8211; strukturell &amp;#8211; fremd bleiben, dürfen sich füreinander nicht interessieren. Vieles von dem, was die Moderne an [...]</description>
	<pubDate>Do, 04 Mär 2010 13:14:43 +0000</pubDate>
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	<title>Analyse, Kritik &amp; Aktion: Neukölln – Spielplatz für Extremist_innen?</title>
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	<description>Und diese bösartigen, vornehmlich autonomen Extremist_innen sind nun Schuld, daß die Neuköllner SPD und die Grünen nicht mehr gemeinsam zählen. Das kolportiert zumindest die taz und krächzt die Erklärung der SPD nach, die Links- und Rechtsextremismus nach dem Vorbild konservativer Kreise in Sachsen ausdrücklich gemeinsam betrachten möchte. Hintergrund waren mehrere Anschläge von Nazis in [...]</description>
	<pubDate>Do, 04 Mär 2010 11:11:56 +0000</pubDate>
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	<title>Normalzustand Rot: Gerechtigkeit. Vortrag von Rolf Röhrig.</title>
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	<description>&lt;p&gt;In dem &lt;a href=&quot;http://gegenstandpunkt.com/jourfixe/prt/jf100111.html&quot;&gt;Protokoll&lt;/a&gt; eines jour Fixes des GegenStandpunkt aus München wird nach einer korrekten Auflösung des Wunsches nach Gerechtigkeit gefragt. Dort wird auf ein Kapitel des &lt;a href=&quot;http://gegenstandpunkt.com/anavlg.html#Meinungen&quot;&gt;Polenbuches&lt;/a&gt; verwiesen. Wenn ich das Kapitel noch mal gescheit eingescannt bekomme (hat bisher noch nicht so gut geklappt und schaue, ob ich es noch besser hinbekomme), stelle ich das noch hier online. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zufällig bin ich aber gerade auch auf einen älteren &lt;a href=&quot;http://doku.argudiss.de/?Kategorie=MuI#74&quot;&gt;Vortrag&lt;/a&gt; von Rolf Röhrig gestoßen, der sich auch dem Thema Gerechtigkeit widmet. Ein Teil des Vortrags sogar ganz grundsätzlich: &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://doku.argudiss.de/data/gerechtigkeit_hb_0504_4.mp3&quot;&gt;Das Prinzip Gerechtigkeit: Idealisierung der Herrschaft des Rechts &amp;#8211; Gleichbehandlung von Gegensätzen als allseitige Zuträglichkeit&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;. Titel des ganzen Vortrages lautete: &lt;em&gt;Die Klassengesellschaft renoviert ihre Rechtfertigungslügen: Gerechtigkeit heute&lt;/em&gt;, 13.05.04, Bremen.
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mi, 03 Mär 2010 21:51:37 +0000</pubDate>
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	<title>Audioarchiv: »Die Juden sind unser Unglück«. Über den »Berliner Antisemitismusstreit«</title>
	<guid>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/03/antisemitismusstreit/</guid>
	<link>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/03/antisemitismusstreit/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.antisemitismus.net/audio/hahn.htm&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Antisemitismus.net&lt;/a&gt;, ein Projekt von &lt;a href=&quot;http://hagalil.com&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;haGalil.com&lt;/a&gt;, stellt einen interessanten Vortrag &lt;strong&gt;Hans-Joachim Hahn&lt;/strong&gt;s zum sog. Berliner Antisemitismusstreit, den &lt;em&gt;Heinrich von Treitschke&lt;/em&gt; 1879 lostrat, zur Verfügung (von 2005). (49 Minuten, alle Dateien mp3, mono, 40 kBit/s)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hören&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://audioarchiv.blogsport.de/images/Antisemitismusstreit.m3u&quot; title=&quot;&quot;&gt;Playlist&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;
	&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.antisemitismus.net/audio/soundfiles/treitschke1.mp3&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Einleitung, historischer Hintergrund, Übersicht&lt;/a&gt; (8:11 Minuten, 2,34 MB)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.antisemitismus.net/audio/soundfiles/treitschke2.mp3&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Textanalyse zu von Treitschke&lt;/a&gt; (24:07 Minuten, 6,9 MB)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.antisemitismus.net/audio/soundfiles/treitschke3.mp3&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Die Debatte (Berliner Antisemitismusstreit)&lt;/a&gt; (13:18 Minuten, 3,8 MB)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.antisemitismus.net/audio/soundfiles/treitschke4.mp3&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Schluß, Fazit&lt;/a&gt; (3:28 Minuten, 1 MB)&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mediafire.com/file/tw2ogddytqj/Hans-Joachim Hahn. Berliner Antisemitismusstreit.mp3&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Download im Ganzen&lt;/a&gt; (14 MB)
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mi, 03 Mär 2010 21:35:40 +0000</pubDate>
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	<title>che.blogger.de: Erkl&amp;auml;rung der Parteib&amp;uuml;robesetzerInnen aus...</title>
	<guid>http://che2001.blogger.de/stories/1591919/</guid>
	<link>http://che2001.blogger.de/stories/1591919/</link>
	<description>&quot;G&amp;ouml;ttinger Parteib&amp;uuml;ros von SPD und Gr&amp;uuml;nen besetzt
Wir haben am heutigen Montag, den 1. M&amp;auml;rz 2010, die Parteib&amp;uuml;ros von SPD und GR&amp;Uuml;NEN in G&amp;ouml;ttingen besetzt. Mit den Besetzungen wollen wir auf die menschenverachtende Abschiebepolitik der Bundesrepublik Deutschland im Allgemeinen und speziell auf die Verh&amp;auml;ltnisse in G&amp;ouml;ttingen aufmerksam machen. Zum Mittel der Besetzung greifen wir, um der bewussten Ignoranz der inhumanen Verh&amp;auml;ltnisse durch die b&amp;uuml;rgerliche...</description>
	<pubDate>Mi, 03 Mär 2010 12:26:55 +0000</pubDate>
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	<title>rhizom: Criticism is a healthy thing.</title>
	<guid>http://rhizom.blogsport.eu/?p=2016</guid>
	<link>http://rhizom.blogsport.eu/2010/03/03/criticism-is-a-healthy-thing/</link>
	<description>&lt;p&gt;&amp;#8220;Criticism is a healthy thing. If you don&amp;#8217;t criticize a child, it turns into a monster.&amp;#8221;&lt;br /&gt;


	
	

&lt;a href=&quot;http://rhizom.blogsport.eu/2010/03/03/criticism-is-a-healthy-thing/&quot; rel=&quot;bookmark&quot; class=&quot;asides-permalink&quot; title=&quot;Permalink zu Criticism is a healthy thing.&quot;&gt;(7)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mi, 03 Mär 2010 03:06:34 +0000</pubDate>
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