Nonkonform kündigt an: Montag 24.10. 19.00
Info und Mobilisierungsveranstaltung gegen den Al Quds Tag
Ort: Cafe Morgenrot, Kastanienallee 85 /
Islamismus - für eine linke Intervention! Der internationale Al-Quds-Tag am 29. Oktober in Berlin /
Ayatollah Khomeini rief 1979 den internationalen Al-Quds-Tag aus.
Seitdem demonstrieren am letzten Freitag im Ramadan weltweit Anhänger der islamistischen Diktatur im Iran für die "Befreiung" Jerusalems (Al-Quds), die Zerstörung Israels und den weltweiten Export der Islamischen Revolution.
Seit Mitte der 90er Jahre findet eine Al-Quds-Tags-Demonstration auch in Berlin statt und ist der größte regelmäßige islamistische Aufmarsch in der Stadt.
Seit 2003 und auch dieses Jahr mobilisiert ein Bündnis Proteste gegen den Al-Quds-Tag in Berlin.
2005: http://www.gegen-al-quds-tag.de
2004: http://www.aktion-november.de
erklaerung.tk informiert uns: Nach einer Intifada Demo am 24.9.2005 in Köln griffen Teilnehmer dieser antizionistischen Manifestation AntifaschistInnen der Gegenkundgebung an und verletzten diese teilweise. Unter den Angreifern waren auch Mitglieder des Duisburger Initiativ e.V./Antifakomitee, die sich weiterhin größtenteils ungestört in linken Zusammenhängen bewegen können.
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Autonome Antifa Nordost Berlin schreibt: Gegen die Premiere des Films „Paradise Now“, der die Geschichte zweier palästinensischer Selbstmordattentäter erzählt, versammelten sich am Abend des 29.9.2005 zwei Dutzend israelsolidarische Antifaschisten vor dem Cinemaxx am Potsdamer Platz.
MAD Köln informiert: Seit einigen Tagen ist unter www.Fight-Antisemitism.tk die Kampagne "Antisemitismus bekämpfen - ob völkisch, religiös, esoterisch, antizionistisch" erreichbar. Sie thematisiert einige in nächster Zeit anstehende oder bereits geschehene Ereignisse und Institutionen in der Domstadt, die durch besonders ausgeprägten Israelhass sowie Antisemitsmus auffallen.
Zum offenen Brief: Paradise NO! Keine Leinwand dem Antisemitismus
Mary Lyon informiert: Der parteilose Gelsenkirchner Stadtrat und Möllemann-Wiedergänger Friedhelm Rikowski hat Zugriff auf Einwohnermeldedaten und auf
Staatsschützerinformationen.
GP kündigt an: Im Rahmen einer Solidaritätswoche für das in seiner Existenz bedrohte jüdische Internetportal haGalil (X-Berg berichtete) finden in München zwei Veranstaltungen zu Antisemitismus statt.
Hoh-, Mölle-, Mustermann?
Zwischenergebnisse einer Bielefelder Studie zur Gegenwart antisemitischer Einstellungen
Vortrag von Frank Asbrock
Dienstag, 28.6., 19.00 Uhr, Uni-Hauptgebäude, Hörsaal 147 (U3/U6 Universität)
Unkostenbeitrag: 3 Euro, 2 Euro ermäßigt
Im Rahmen der Langzeitstudie Deutsche Zustände zu „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit — Empirische Langzeitbeobachtung menschenfeindlicher Einstellungen in der
Bevölkerung“ untersucht das Bielefelder „Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung“ unter der Leitung von Prof. Wilhelm Heitmeyer dezidiert antisemitische Einstellungen. Erschreckend deutlich weisen die bisherigen Ergebnisse darauf hin, dass Antisemitismus nicht allein eine Ideologie der extremen Rechten und einiger CDU-Hinterbänkler ist, sondern schichtenübergreifend in der deutschen Gesellschaft, auch in der sogenannten „Mitte“, verwurzelt und verbreitet ist.
Frank Asbrock, Mitarbeiter der Studie, wird eine Zwischenbilanz ziehen und über bisherige Ergebnisse informieren. Max Brym -Mitarbeiter von haGalil- wird in einem kurzen Einführungsreferat über die Arbeit von haGalil und den Stand der Auseinandersetzung informieren.
Antisemitismus aus der Mitte der Gesellschaft
Podiumsdiskussion im Gewerkschaftshaus
30.06. 19.00, großer Saal, Schwanthaler Str. 64 (U4/U5 Theresienwiese)
mit
Michael Wendl; stellvertretender Landesvorsitzender ver.di Bayern,
Miriam Magall; Schriftstellerin, Übersetzerin
Martin Löwenberg; VVN - Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten
David Gall; Mitbegründer und Herausgeber von haGalil
Pippi Langstrumpf informiert: Im vergangenen Semester gab es ein Team-Teaching-Seminar von Biologie, Philosophie und den Gender Studies, in dem der Bio-Prof. irgendwann anfing, von “Menschenrassen” zu reden. Auf Nachfragen führte er dann aus, dass sowohl „Rassen“ wie auch der Rassismus eine „genetische Komponente“ hätten. Brächte mensch eine weiße Ratte in eine Gruppe von grauen, so würde diese in kurzer Zeit tot gebissen, so die soziobiologische "Erklärung". Außerdem bezog er sich auf „Studien“, die einen Intelligenzunterschied zwischen Schwarzen und Weißen „nachweisen“.
Das war für einige Studierende zu viel und sie haben das Seminar verlassen und eine AG gegen Rassismus gegründet. [Mehr...]
AANO schreibt: Die militante Linke der 60er und 70er Jahre scheint mal wieder schwer in Mode zu sein. Nicht nur die mit Besucherrekord kürzlich beendete RAF-Ausstellung in den Kunstwerken zeugt von einer erneuten Beschäftigung mit dem bewaffneten Kampf. Da kann natürlich auch die "Bewegung 2. Juni" nicht fehlen, die an diesem Wochenende (3.-5.06.2005) als Schwerpunkt eines ganzen Kongresses im Mehringhof herhalten wird.
pro_kommunismus legt Euch dringend eine Analyse des GegenStandpunkt-Verlags ans Herz: Radio Lora München vom 11. und 18. April 2005 widmet sich der aktuellen staatlichen Hetze gegen die in Deutschland existierenden ausländischen "Parallelgesellschaften".
hausmeister schreibt: Schwarze sind dumm, bekommen zu viele Kinder und stellen somit eine innere Gefahr für die Nation dar. Dies jedenfalls behauptet der US-amerikanische Rassist und Psychologieprofessor Arthur Jensen in der kommenden Ausgabe des
"renommierten Fachmagazins" der American Psychological Association Psychology, Public Policy, and Law und hier .
Die Schäden, die Kapital und Staat den Menschen zufügen, mit biologischen Determinanten zu erklären, ist für deren Apologeten eine wohlfeile und deshalb ständig bemühte Erklärung. So werden in Alltagsmythen bekanntlich Elefantenzähne aus Klaviertasten gemacht. [Mehr...]